Gespräch im Büro: Projektplanung
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Claudia: Andreas, hast du kurz Zeit? Wir müssten die Planung für das Kundenprojekt noch einmal durchgehen. Andreas: Klar, setz dich. Ich habe mir die Unterlagen gestern schon angeschaut. Ehrlich gesagt bin ich etwas besorgt wegen des Zeitplans. Claudia: Das sehe ich genauso. Ursprünglich sollten wir bis Ende des Monats fertig sein, aber der Kunde hat gestern noch zusätzliche Wünsche geschickt. Andreas: Genau das meine ich. Wenn wir alles umsetzen wollen, schaffen wir den Termin auf keinen Fall. Ich schlage vor, dass wir mit dem Kunden über eine Verlängerung sprechen. Claudia: Da bin ich anderer Meinung. Wenn wir jetzt schon um mehr Zeit bitten, macht das keinen guten Eindruck. Vielleicht können wir stattdessen die Aufgaben anders verteilen. Andreas: Und wie stellst du dir das vor? Meine Abteilung ist ohnehin schon überlastet. Claudia: Ich könnte zwei Kolleginnen aus dem Marketing dazuholen. Sie hätten ab nächster Woche Kapazität. Dann würde die Arbeit auf mehr Schultern verteilt. Andreas: Das klingt vernünftiger, als ich zuerst dachte. Aber wir müssten die neuen Wünsche des Kunden trotzdem klar begrenzen, sonst wird das Projekt nie fertig. Claudia: Einverstanden. Ich fasse die wichtigsten Punkte zusammen und schicke dem Kunden bis Donnerstag einen realistischen Plan. Danach treffen wir uns noch einmal. Andreas: Gut, machen wir es so. Und danke, dass du das so schnell angehst.
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Warum ist Andreas besorgt?